Interaktiver Pachtpreis-Rechner: geführte Eingabe links, Live-Dashboard mit Entscheidungs-Karte, Verhandlungs-Spielraum und Hilfe-Links rechts.

Landwir

Pachtpreis-Rechner

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REGION
In welchem Bundesland liegt die Fläche?
Wir holen die amtlichen Pachtpreise deines Bundeslands (€/ha) aus der Agrarstrukturerhebung 2023 – für Acker und Grünland, für alle laufenden Pachten und für Neupachten.
Ackerland: –
NUTZUNG
Ackerland oder Grünland?
Grünland wird in der Regel deutlich günstiger verpachtet – wir rechnen mit dem Grünland-Wert deines Bundeslands.
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Ackerland
Landeswert Acker
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Grünland
Wiese / Weide · Landeswert Grünland
BODENQUALITÄT
Wie gut ist der Boden?
Acker- bzw. Grünlandzahl aus der Bodenschätzung (Ackerzahl bis etwa 100, Grünlandzahl bis 88). Du findest sie im Liegenschaftskataster. Bessere Böden tragen höhere Pacht.
55
Bodenpunkte
0 · sehr leicht50 · mittel100 · top
Pkt
Der Landeswert gilt für eine mittlere Fläche. Kennst du den Schnitt deiner Gegend, trag ihn ein – sonst rechnen wir mit 50.
DER PREIS
Welcher Pachtpreis steht im Raum?
Der gebotene oder aktuell verlangte Preis – genau diese Zahl bewerten wir gleich. Ein neues Angebot vergleichen wir mit Neupachten, eine laufende Pacht mit allen bestehenden Verträgen.
€ / ha
Vorbefüllt mit dem fairen Mittelwert –
TRAGFÄHIGKEIT
Was wirft die Fläche ab?
Dein erwarteter Deckungsbeitrag je Hektar (rechne ihn mit unserem DB-Rechner) – inklusive Direktzahlungen wie der Einkommensgrundstützung. Dazu die Fläche. Daraus errechnen wir, was die Pacht wirklich tragen kann.
€/ha
ha
Letzter Schritt – rechts steht gleich deine Entscheidung.

Deine Angaben

live anpassbar
Ändere einen Wert – die Entscheidung rechts aktualisiert sich sofort.
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Niedersachsen
Ackerland · Ø 643 · Neupacht 755 €/ha
Pkt
€/ha
€/ha
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Annahmen – anpassbar
Pkt
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Jahre

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Fairer Korridor, Tragfähigkeit & Spielraum
DEINE ENTSCHEIDUNG
Live
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BEREIT?
Beantworte die Fragen links – wir sagen dir klar, ob du zuschlagen, verhandeln oder lieber Nein sagen solltest.
über deiner tragfähigen Pacht (aus dem DB)
Über 9 Jahre Laufzeit
–
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Fairer Preis €/ha
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Tragfähig · 45 % vom DB
€0
DB nach Pacht €/ha
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Sparpotenzial €/Jahr
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Vergleichswerte: Agrarstrukturerhebung 2023 (Destatis, veröffentlicht am 12.04.2024). Die nächste Erhebung läuft 2026, ihre Ergebnisse stehen noch aus. Stand: Oktober 2026. Unverbindliche Orientierung mit amtlichen Durchschnitten und Modellannahmen. Wir erbringen keine Steuer-, Rechts- oder Wirtschaftsberatung im Einzelfall.

Wie viel Pacht kannst du dir leisten?

Die meisten Pachtpreis-Übersichten beantworten die Frage des Verpächters: Was kann ich verlangen? Dieser Rechner dreht sie um. Er prüft, ob ein geforderter Pachtzins von dem getragen wird, was die Fläche tatsächlich abwirft — aus Sicht dessen, der ihn zahlen muss.

Tragfähige Pacht = Deckungsbeitrag der Fläche − dein Anteil für Festkosten, Arbeit und Risiko

Im Rechner steckt dafür eine Faustannahme: Die Pacht darf höchstens 45 Prozent deines Deckungsbeitrags nehmen, inklusive Direktzahlungen. Das ist kein Normwert. In einem Rechenbeispiel der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (2021) blieben nach Festkosten, Lohn- und Zinsansatz und Unternehmerlohn 292 von 701 Euro Deckungsbeitrag für die Pacht – rund 42 Prozent. Du kannst den Anteil zwischen 30 und 60 Prozent einstellen.

Der Rechner fragt sechs Angaben ab: Bundesland, Nutzungsart, Bodengüte, den geforderten Pachtpreis, deinen Deckungsbeitrag und die Fläche. Danach passt du in der Übersicht an, ob es ein neues Angebot oder eine laufende Pacht ist, wie gut die Böden deiner Gegend im Schnitt sind, welchen Anteil deines Deckungsbeitrags die Pacht nehmen darf und wie lange der Vertrag läuft. Daraus entsteht ein Vergleich zwischen regionalem Marktniveau und deiner betrieblichen Belastbarkeit.

Was regionale Durchschnitte aussagen — und was nicht

Das Statistische Bundesamt weist für die Agrarstrukturerhebung 2023 (veröffentlicht im April 2024) bundesweit 407 Euro je Hektar Ackerpacht aus. Bei Neupachten und Preisänderungen der letzten zwei Jahre waren es im Mittel 511 Euro. Grünland kostet mit 212 Euro je Hektar rund halb so viel. Die regionale Spreizung ist erheblich — von 116 Euro je Hektar Acker im Saarland bis 659 Euro in Nordrhein-Westfalen.

Diese Zahlen sind Orientierung, kein Maßstab. Ein Durchschnitt sagt nichts über deinen Schlag: Entfernung zum Hof, Zuschnitt, Vorfrucht, Wasserverfügbarkeit und Bodenzahl können den vertretbaren Preis um mehrere hundert Euro verschieben. Deshalb rechnet dieses Werkzeug nicht nur mit dem Durchschnitt, sondern auch mit deinem Deckungsbeitrag.

Pacht pro Hektar: Was Ackerland und Grünland kosten

Die neuesten amtlichen Pachtpreise je Bundesland, getrennt nach Acker und Grünland, stammen aus der Agrarstrukturerhebung 2023. Pachtpreise aus der Erhebung 2026 liegen nach unserem Stand (Oktober 2026) noch nicht vor. Die Tabelle zeigt genau die Zahlen, mit denen dieser Rechner vergleicht, alphabetisch sortiert zum Nachschlagen. „Ø“ ist der Schnitt aller laufenden Pachten. „Neupacht“ ist der Schnitt der Verträge, die in den zwei Jahren vor der Erhebung neu geschlossen oder im Preis geändert wurden.

BundeslandAcker ØAcker NeupachtGrünland ØGrünland Neupacht
Baden-Württemberg311434163224
Bayern485588272338
Berlin127≈ 159113≈ 129
Brandenburg198215137141
Bremen464≈ 583174≈ 199
Hamburg331≈ 416171≈ 195
Hessen257322112114
Mecklenburg-Vorpommern339392178185
Niedersachsen643755306313
Nordrhein-Westfalen659781288287
Rheinland-Pfalz283370124162
Saarland1161328073
Sachsen232260125131
Sachsen-Anhalt351425165170
Schleswig-Holstein571604310327
Thüringen22325710192
Deutschland407511212242

Pachtentgelt in €/ha und Jahr, alle Betriebsgrößen und Rechtsformen. Quelle: Statistisches Bundesamt, Agrarstrukturerhebung 2023, Tabellen 41121-0403 R (Ø) und 41121-0405 R (Neupacht), erschienen am 12.04.2024. ≈ = vom Rechner geschätzt, weil in den Stadtstaaten nur wenige Betriebe hinter den amtlichen Neupacht-Werten stehen (Herleitung unter „Woher stammen die Vergleichswerte?“).

Jährlich erscheinen Pachtpreise in den Buchführungsergebnissen der Testbetriebe des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Dort zahlten Haupterwerbsbetriebe im Wirtschaftsjahr 2024/25 im Schnitt 408 € je Hektar Pachtfläche (BMEL-Statistik, Buchführungsergebnisse 2024/25). Der Wert gilt nur für diese Betriebsgruppe und trennt weder Acker von Grünland noch neue von laufenden Verträgen. Für den Vergleich mit einem Angebot taugen deshalb die Landeswerte der Tabelle besser.

Wie viel Pacht kostet 1 ha Ackerland im Monat?

Die Erhebung fragt das Jahrespachtentgelt ab. Alle Werte der Tabelle sind also Jahresbeträge. Für den Monat teilst du durch zwölf: Beim bundesweiten Schnitt für Ackerland von 407 €/ha sind das rund 34 € je Hektar und Monat, bei der Neupacht von 511 €/ha rund 43 €. Deine Pachtkosten im Jahr sind Pacht je Hektar mal Fläche, die Summe über die ganze Laufzeit zeigt dir der Rechner. Wann du zahlst, legt der Vertrag fest. Fehlt eine Absprache und ist die Pacht je Jahr bemessen, ist sie am ersten Werktag nach Ablauf des Pachtjahres fällig (§ 587 BGB).

Ortsübliche Pacht ermitteln: So findest du die Vergleichswerte

Ortsüblich ist, was für vergleichbare Flächen in deiner Gegend gezahlt wird. Der Landeswert aus der Tabelle ist dafür nur der Anfang. Genauer wird es mit diesen Quellen:

  • Landesstatistik: Manche Länder schlüsseln die Agrarstrukturerhebung feiner auf. Mecklenburg-Vorpommern nennt Werte je Landkreis: Ackerland kostete dort 2023 im Schnitt aller Pachten zwischen 274 €/ha in Ludwigslust-Parchim und 410 €/ha in Nordwestmecklenburg (Statistischer Bericht des Statistischen Amts Mecklenburg-Vorpommern). Der Bayerische Agrarbericht 2024 nennt Werte je Regierungsbezirk. Sachsen gibt die Werte laut Statistischem Landesamt nur für das ganze Land heraus.
  • Pachtpreisspiegel: Schleswig-Holstein lässt die angezeigten Pachtverträge vom Statistikamt Nord auswerten. Der Pachtpreisspiegel 2022 und 2023 des Landwirtschaftsministeriums (erschienen im Juli 2024) enthält nur neu angezeigte Verträge, je Kreis und Naturraum. Für Ackerland reichte der flächengewichtete Mittelwert von 512 €/ha im Kreis Pinneberg bis 739 €/ha in Dithmarschen.
  • Gutachterausschuss: Die Gutachterausschüsse werten neben Kaufpreisen auch „sonstige zur Wertermittlung erforderliche Daten“ aus (§ 193 Abs. 5 BauGB). Einige veröffentlichen Pachtpreise, etwa der Gutachterausschuss im Landkreis Traunstein: durchschnittliche Pachten für Acker und Grünland nach Gemeindegruppen, ausgewertet vor allem aus angezeigten Neuverpachtungen von 2022 bis Mitte 2025.
  • Anzeigestelle: In den meisten Ländern zeigt der Verpächter den Pachtvertrag binnen eines Monats der zuständigen Behörde an (§ 2 LPachtVG). Die Behörde kann ihn beanstanden, wenn die Pacht „nicht in einem angemessenen Verhältnis zu dem Ertrag steht, der bei ordnungsmäßiger Bewirtschaftung nachhaltig zu erzielen ist“ (§ 4 LPachtVG, in Baden-Württemberg gleichlautend im eigenen Agrarstrukturverbesserungsgesetz). Maßstab ist also der Ertrag, nicht der Preis beim Nachbarn — derselbe Gedanke wie bei der tragfähigen Pacht in diesem Rechner. Frag bei der Anzeigestelle nach, ob sie die Pachtpreise ihres Bezirks auswertet. In Bayern gibt es seit dem 1. Januar 2025 keine Anzeigepflicht mehr, in Rheinland-Pfalz seit dem 19. Februar 2026 (Landesgesetz vom 11. Februar 2026). Dort fällt damit auch die Beanstandung weg. Im bayerischen Landkreis Traunstein hat der Gutachterausschuss seit 2025 nach eigener Angabe nur noch sehr vereinzelt Pachtpreise.

Bodenrichtwerte taugen dagegen nicht als Pachtmaßstab. Die Gutachterausschüsse ermitteln sie aus der Kaufpreissammlung (§ 196 BauGB), auch für landwirtschaftliche Flächen. Online findest du sie etwa über BORIS-D, ein Gemeinschaftsportal mehrerer Länder. Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Kaufwerte für den Boden einer Lage, keine Jahresentgelte für seine Nutzung. Eine Pacht lässt sich daraus nicht ablesen.

Der Rechner kennt nur die Landeswerte aus der Tabelle oben. Werte für deinen Kreis kann er nicht übernehmen. Liegen sie deutlich über oder unter dem Landeswert, vergleiche dein Angebot zusätzlich direkt mit ihnen, bei einem neuen Angebot möglichst mit Werten aus neuen Verträgen. Wie der Rechner den Landeswert verwendet, steht im nächsten Abschnitt.

So entsteht das Urteil

  • Marktvergleich: Ausgangspunkt ist der Landeswert für deine Nutzungsart – bei einem neuen Angebot der Wert für Neupachten, bei einer laufenden Pacht der Durchschnitt aller Pachten. Er wird mit deinen Bodenpunkten im Verhältnis zum Schnitt deiner Gegend (Standard 50) gewichtet, begrenzt auf das 0,4- bis 1,8-Fache. Als fair gilt der Bereich von 18 Prozent darunter bis 18 Prozent darüber.
  • Deine Rechnung: Liegt die Pacht über deiner tragfähigen Pacht, lautet das Urteil höchstens „Verhandeln“. Liegt sie sogar über deinem ganzen Deckungsbeitrag, warnt der Rechner ausdrücklich: Dann zahlst du auf jedem Hektar drauf.
  • Deine Schmerzgrenze ist der niedrigere der beiden Werte: die Obergrenze des fairen Bereichs oder deine tragfähige Pacht. Mit dieser Zahl gehst du in die Verhandlung.

Die Spannen (±18 Prozent, „zu teuer“ ab 25 Prozent über der fairen Obergrenze), der Bodenfaktor und der Pachtanteil sind Modellannahmen von Landw!r, keine amtlichen Werte.

Was der Rechner nicht kann

  • Er kennt deine Fruchtfolge nicht. Eine Fläche, die eine enge Fruchtfolge auflockert, kann mehr wert sein, als der reine Deckungsbeitrag hergibt.
  • Er bewertet keine strategischen Gründe. Arrondierung, Flächenbindung für Vieh oder das Verhindern eines Wettbewerbers sind reale Motive, die sich nicht in Euro je Hektar ausdrücken lassen.
  • Er kennt Lage und Zuschnitt nicht. Kleine, unförmige oder weit entfernte Flächen kosten mehr Arbeit. Das senkt, was du für sie zahlen kannst.
  • Er prüft keine Vertragsbedingungen. Die Laufzeit nutzt er nur für die Gesamtsumme. Kündigungsschutz, Anpassungsklauseln und Übernahme von Bodenproben gehören in die Bewertung — dazu der Pachtvertrag-Leitfaden. Den Vertrag selbst stellst du mit dem Pachtvertrag-Generator aus Musterklauseln zusammen und lädst ihn als PDF.
  • Er kennt nur amtliche Durchschnitte von 2023. Neuere Abschlüsse in deiner Gegend können höher oder niedriger liegen.
  • Er ersetzt keine Liquiditätsprüfung. Eine tragfähige Pacht kann trotzdem im Frühjahr das Konto sprengen — dafür ist die Liquiditätsplanung da.

Häufige Fragen

Ab wann ist eine Pacht zu teuer?

Wenn sie dauerhaft mehr kostet, als die Fläche nach Abzug der variablen Kosten und eines Anteils für Festkosten und Arbeit übriglässt. Entscheidend ist nicht der Vergleich mit dem Nachbarn, sondern ob deine eigene Rechnung aufgeht.

Zählt die Pacht zu den variablen Kosten?

Nein. Pacht ist ein Festkostenblock. Sie wird erst gegen den Deckungsbeitrag gerechnet, nachdem dieser feststeht — nicht vorher abgezogen.

Wie gehe ich in eine Pachtverhandlung?

Mit einer Zahl, die du vorher ausgerechnet hast, und mit der Bereitschaft, Nein zu sagen. Wer ohne Obergrenze in eine Bieterrunde geht, zahlt am Ende den Preis des Optimistischsten.

Kann ich eine zu hohe Pacht später senken lassen?

Nur in engen Grenzen. Eine Anpassung kann jede Seite verlangen, wenn sich die Verhältnisse nachhaltig geändert haben und Leistung und Gegenleistung in ein grobes Missverhältnis geraten sind – frühestens zwei Jahre nach Pachtbeginn oder nach der letzten Änderung. Ändert sich der Ertrag durch deine eigene Bewirtschaftung, zählt das nicht (§ 593 BGB). Verlass dich also nicht darauf, später nachzuverhandeln.

Woher stammen die Vergleichswerte?

Aus der Agrarstrukturerhebung 2023 des Statistischen Bundesamtes, Statistischer Bericht „Eigentums- und Pachtverhältnisse“, veröffentlicht am 12.04.2024. Je Bundesland nutzt der Rechner den Durchschnitt aller laufenden Pachten und den Wert für Neupachten und Preisänderungen der letzten zwei Jahre, jeweils für Acker- und Grünland. In Berlin, Bremen und Hamburg stehen nur wenige Betriebe hinter den Zahlen. Den Neupacht-Wert schätzen wir dort aus dem Landesdurchschnitt und dem bundesweiten Verhältnis von Neupacht zu Bestand.

Die Erhebung findet alle drei bis vier Jahre statt. Die nächste läuft 2026, ihre Ergebnisse liegen noch nicht vor. Prüfe bei wichtigen Entscheidungen den aktuellen Stand bei deiner Landwirtschaftskammer oder deinem Landwirtschaftsamt. Stand der Werte: Oktober 2026.

Weiterlesen

Die ausführliche Einordnung steht im Beitrag Pachtpreis bewerten: Wann 800 €/ha fair sind — und wann du Nein sagst.

Will dein Verpächter die Pacht erhöhen? Was er verlangen darf und wie du reagierst, steht in Pacht erhöhen: Was der Verpächter verlangen darf.

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